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Dürre und Wassermangel: Ghana setzt gegen die Klimakrise auf Umwelt-Chefs

Ort:

Ghana

In Nordghana führen Dürre und Wassermangel zu einem ungewöhnlichen Schritt: Gemeinden ernennen Umwelt-Chefs, die Regeln durchsetzen und die Ökosystem langfristig stabilisieren sollen.

Im Norden Ghanas hat Wasserknappheit eine Umweltkrise verursacht. Um Wälder, Böden und Wasserwege zu schützen, setzen Gemeinden nun auf Umwelt-Chefs. An der Spitze steht Eden Agilgo, der rund 40 örtliche Umwelt-Beauftragte anleitet. Sie sollen Abholzung stoppen, Erosion eindämmen und die Bevölkerung zu nachhaltigem Verhalten bewegen. 

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Tags:

Ghana, Afrika, Dürre, Wassermangel